Institut für Wirtschaftsinformatik (IWi) im Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)

Anschrift: 

Institut für Wirtschaftsinformatik (IWi) im Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)
Stuhlsatzenhausweg 3
Campus D3_2
66123 Saarbrücken
Germany

Kontakt: 

Christina DiValentin

E-Mail: 

Telefon: 

+49 681 857755239

Fax: 

+49 681 857753696

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) hat sich seit der Gründung 1988 zum weltweit größten Forschungszentrum auf diesem Gebiet entwickelt. Hierbei wird besonders auf innovative Softwaretechnologien gesetzt sowie deren Umsetzung in Industrie und Wirtschaft. DFKI-Projekte adressieren das gesamte Spektrum von der anwendungsorientierten Grundlagenforschung bis zur markt- und kundenorientierten Entwicklung von Produktfunktionen. Aktuell forschen mehr als 800 Mitarbeiter an innovativen Software-Lösungen mit den inhaltlichen Schwerpunkten Wissensmanagement, Multiagententechnologie, Simulierte Realität, Sprachtechnologie, Intelligente Benutzerschnittstellen, Mustererkennung, Robotik, Sichere Kognitive Systeme, Erweiterte Realität und Wirtschaftsinformatik.

Das Institut für Wirtschaftsinformatik (IWi) als Teil des DFKI unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Peter Loos beschäftigt mehr als 60 Mitarbeiter im Bereich der anwendungsnahen Forschung. Im Mittelpunkt der Arbeiten stehen Untersuchungen betrieblicher Informationssysteme und der Einsatz moderner Technologien in Industrie, Dienstleistung und Verwaltung. Zentraler Gedanke der Arbeiten sind die Modellierung, Konzeption und informationstechnische Realisierung innovativer Lösungen. Die Kompetenzfelder des Instituts umfassen das Geschäftsprozessmanagement, Business Applications Engineering, Empfehlungssysteme für Prozesse und Services, dynamische Business-Ökosysteme und Geschäftsmodellforschung.

Im Projekt KOMMIT entwickelt das DFKI zusammen mit der IMC den Sozialen Navigator Medienbildung. Dieser stellt Werkzeuge zur Verfügung, die alle am Ausbildungsprozess beteiligten Organisationen und Personen dabei unterstützen, soziale und digitale Medien sinnvoll in ihre Qualifikationsprozesse zu integrieren. Der Soziale Navigator bietet mehrere Funktionen: Zum einen gibt er Nutzern konkrete Empfehlungen, welche Medieninhalte zu ihrem derzeitigen Stand im Lehr- und Lernprozess passen, zum anderen berät er über Möglichkeiten, wie Medien für ein bestimmtes Qualifizierungsziel eingesetzt werden können. Dabei werden unter Berücksichtigung an aktuelle Kontextbedingungen sowohl passende Medien zu einem bestimmten Thema oder Problem sowie die eigenständige Suche nach passenden Medien zu spezifischen Aufgabenstellungen oder Themengebieten unterstützt.